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Carsten Mohe und Copilotin Andrea Lieber kehren als Zweitplatzierte der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) vom zweiten Saisonlauf zurück, der Rallye Sulingen. Speziell auf der ersten Etappe konnte das Duo die Asphaltveranstaltung mit seinem rund 470 PS starken Porsche 911 GT Rally der Modellgeneration 992.1 phasenweise anführen. Zwei Wertungsprüfungen (WP) im „Rallye-Irrgarten“ genannten IVG-Gelände, einem ehemaligen Munitionsdepot, spielten dem Heckmotor-Hecktriebler im Kampf gegen die Turbo-Allradler der Konkurrenz aber nicht in die Karten. Mohe und Lieber erreichten das Ziel nach 13 WP über 153 gezeitete Kilometer auf dem fünften Rang, der ohne die Berücksichtigung von Gaststartern Platz drei in der DRM-Wertung entspricht.
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Vorhang auf für den zweiten Akt im Porsche 911 GT Rally der Modellgeneration 992.1: Nach dem gelungenen Debüt beim Heimspiel im Erzgebirge starten Carsten Mohe und Beifahrerin Andrea Lieber bei der ADAC Actronics Rallye Sulingen am 24. und 25. April zu ihrer ersten reinen Asphalt-Rallye in dem gut 470 PS starken Heckmotor-Hecktriebler.
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Debüt gelungen: Carsten Mohe und Copilotin Andrea Lieber haben die Rallye Erzgebirge mit ihrem neuen 911 GT Rally (992.1) auf dem fünften Gesamtplatz beendet und ihre Lernkurve mit dem gut 470 PS starken Heckmotor-Hecktriebler fortgesetzt. „Das hat riesigen Spaß gemacht!“, freut sich der amtierende Deutsche Rally3-Meister im Ziel des Saisonauftakts der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) im sächsischen Stollberg. „Wir kommen mit dem Porsche immer besser zurecht und konnten uns im Laufe der Veranstaltung deutlich steigern – wie auch unsere erste Gesamtbestzeit beweist. Ich bin wirklich zufrieden!“
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Am kommenden Wochenende schlägt Carsten Mohe ein neues Kapitel seiner langen und erfolgreichen Karriere in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) auf: Bei der Rallye Erzgebirge am 27. und 28. März setzt der amtierende Rally3-Meister erstmals den spektakulären Porsche 911 GT Rally der Modellgeneration 992.1 unter Wettbewerbsbedingungen ein. „Nach Front- und Allradantrieb starten wir jetzt mit der Option, die uns noch im Repertoire fehlte: einem Hecktriebler. Und wir freuen uns besonders, dass die Premiere in unserer Heimat vor vielen begeisterten Fans stattfindet“, erklärt der Routinier aus Crottendorf. „Typisch für die Rallye Erzgebirge dürfte das Wetter zwar nicht besonders Porsche-freundlich ausfallen. Aber wir nehmen es, wie es kommt, und wollen das Beste daraus machen.“














