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ADAC Hessen Rallye Vogelsberg: Carsten Mohe will bester Fahrer mit Frontantrieb sein

ADAC Hessen Rallye Vogelsberg: Carsten Mohe will bester Fahrer mit Frontantrieb sein

Vom Erfolg beflügelt: Carsten Mohe, der bei seinem Heimspiel im Erzgebirge Gesamtplatz drei eroberte, blickt gespannt der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg (17. und 18. April) entgegen. Die dritte Veranstaltung der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) nimmt der Crottendorfer wieder gemeinsam mit seinem langjährigen Co-Piloten Sebastian Walker in Angriff. Nun will das Duo im Renault Clio R3T rund um das osthessische Schlitz einmal mehr beweisen, dass es zu den Top-Teams in der DRM gehört.

„Mein Ziel ist es, erneut der schnellste Fahrer mit einem Fronttriebler zu sein“, stellt Carsten Mohe selbstbewusst fest. „Aber ich weiß, dass die Konkurrenz nicht schläft und sehr stark sein wird. Vor allem auf den Schotterpassagen haben die Allradfahrzeuge deutliche Vorteile. Deswegen dürfte es sehr schwer für uns werden, in der Gesamtwertung wieder ganz vorn dabei zu sein.“ Beim zweiten Lauf der Deutschen Rallye-Meisterschaft – dem Heimspiel von Mohe Rallyesport im Erzgebirge – fuhr der Renault Clio R3T auf Platz drei und feierte den Sieg in der Division 4.

Dementsprechend motiviert tritt das sächsische Rallye-Team bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg an. Dabei liest wieder Sebastien Walker, der beim vorangegangenen Lauf aus beruflichen Gründen verhindert war, den Aufschrieb vor. Am kommenden Wochenende warten schnelle wie anspruchsvolle Asphalt- und Schotterpisten auf die eingespielte Crew Mohe/Walker. Los geht es am Freitag mit zwei jeweils doppelt befahrenen Wertungsprüfungen (WP). Dazu gehört der spektakuläre Rundkurs in Willofs. „Auf dieser Prüfung herrscht besonders tolle Atmosphäre an der Strecke. Die Fans können dort Rallye-Sport hautnah erleben“, berichtet Mohe. „Der zweite Durchgang findet in der Dunkelheit statt – eine weitere Herausforderung für die Fahrer und ein Highlight für die Zuschauer.“

Am Samstag stehen einige Schotterprüfungen auf dem Programm. „Dann kommt es auf das nötige Feingefühl an, um die Reifen nicht zu sehr zu strapazieren“, weiß Mohe. „Pannen und Ausrutscher können auf diesen WP wertvolle Sekunden kosten.“ Eine solide Basis stellt der rund 225 PS starke, frontangetriebene Renault Clio R3T vom Team Mohe Rallyesport dar. „Das Auto funktioniert einwandfrei und ist optimal für den Einsatz in Hessen vorbereitet“, erklärt der Kfz-Meister. „Es macht unglaublich viel Spaß – ich freue mich über jeden Kilometer im Cockpit.“

Carsten Mohe sammelte in der diesjährigen Deutschen Rallye-Meisterschaft bislang 18 Punkte und belegt Tabellenplatz vier. Gleichzeitig führt der Routinier aus Sachsen das ADAC Rallye Masters an, da dort auch die DRM-Läufe in die Wertung einfließen. An diesem Wochenende dürfte es dem Rallye-Profi jedoch schwer fallen, den ersten Platz zu verteidigen. Denn aufgrund weniger Starter in der Division 4 erhalten diese nur die Hälfte der möglichen Punkte.

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